Über Uns

Über Uns

Für wen sind wir da?

Vor­rü­ber­ge­hend, wenn du einen The­ra­pie­platz bekom­men hast, aber meh­re­re Mona­te auf den Beginn war­ten musst. Im Opti­mal­fall sind wir hier tat­säch­lich nur eine Über­brü­ckung der lan­gen War­te­zeit, da eine The­ra­pie trotz­dem tief­grün­di­ger ist und mehr Ein­sich­ten in die mög­li­chen Ursa­chen dei­ner Pro­ble­me bietet.

Lang­fris­tig, wenn es sich “nur” um stark aus­ge­präg­ten Stress han­delt. Wenn du durch eine Fol­ge ungüns­ti­ger Umstän­de unter gro­ßem (Leistungs)Druck stehst und all­ge­mei­nen Rat und Unter­stüt­zung suchst.

Unser Team

Unser Team besteht aus enga­gier­ten Psy­cho­lo­gie­stu­die­ren­den, die sich für das Wohl­sein ihrer Mit­men­schen ein­set­zen. Sie hören dir zu und geben dir den Schub­ser, um dich auf den rich­ti­gen Pfad zu len­ken. Gemein­sam erar­bei­tet ihr, war­um dein Wohl­sein zur Zeit gedämmt sein könn­te und ent­wi­ckelt geziel­te Lösungsansätze.

Aman­da — im M.Sc.
Mark Worm­wood — Gründer

Gründungsgeschichte

Das Pro­blem der lan­gen War­te­zei­ten für einen The­ra­pie­platz ist für mich ein sehr per­sön­li­ches The­ma, da ich sel­ber vor ein paar Jah­ren wäh­rend mei­nes Stu­di­ums enor­men emo­tio­na­len Stress und Druck erlei­det habe, doch nach lan­ger Suche und gro­ßem Auf­wand, nir­gends einen frei­en The­ra­pie­platz fin­den konn­te, oder min­des­tens ein Jahr hät­te war­ten müs­sen. Dabei war mir bewusst, das ich nicht unbe­dingt eine vol­le The­ra­pie gebraucht hät­te. Schon eine regel­mä­ßi­ge Ver­trau­ens­per­son mit Grund­le­gen­den Kennt­nis­sen im Leben zu haben, die bereit ist mir zuzu­hö­ren und regel­mä­ßi­ge Unter­stüt­zung zu geben, hät­te mir in die­ser schwie­ri­gen Zeit sehr gehol­fen. Im End­ef­fekt muss­te ich mich also sel­ber durch­kämp­fen. Weil die extrem lan­gen War­te­zei­ten aber mei­ner Mei­nung nach ein sehr gro­ßes Pro­blem sind, habe ich mich dazu ent­schie­den, eine zur The­ra­pie ergän­zen­de Alter­na­ti­ve auf­zu­bau­en, damit ande­re Men­schen in solch schwie­ri­gen Zei­ten nicht auch allei­ne blei­ben müs­sen und damit The­ra­peu­tIn­nen sich auf die Pati­en­tIn­nen kon­zen­trie­ren kön­nen, die Hil­fe wegen schlim­men kör­per­li­chen Miss­brauchs und Per­sön­lich­keits­stö­run­gen ersuchen.